| ... lernte KFZ-Mechaniker. Er studierte an der Hochschule für Schauspielkunst in Berlin. Neben Film- und Fernsehtätigkeit führte ihn sein erstes Engagement an das Theater Rudolstadt, wo er sich auch als Regisseur profilieren konnte. Seine Neigung zum komischen Fach brachte ihn schließlich zum Kabarett-Ensemble der Dresdner Herkuleskeule. Thomas Schuch hat als Kabarettautor gearbeitet, ein Theaterstück ge-schrieben und zur Uraufführung gebracht. |
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... lernte Heilpädagogin, arbeitete als Leiterin und Fachberaterin und hat sich besonders auf die Theaterarbeit mit jugendlichen Behinderten spezialisiert. Monika Breschke spielte seit 1973 in Dresden Kabarett. Erfolgreich gastiert Sie in Ihrer Freizeit seit 1994 mit dem Kabarett „Die Kaktusblüte“ bundesweit. |
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... lernte BMSR-Mechaniker, studierte Lehrer und promovierter Ökonom, hatte im Studentenkabarett „Die Zwickmühle“ sein eigentliches Betätigungsfeld gefunden. Nach einem Engagement im Erfurter Kabarett kam er 1984 zur Herkuleskeule nach Dresden. Seit 1994 ist er regelmäßig in „Hallervordens Spott-Light“ zu sehen gewesen und war 1995 Gast in Hildebrandts „Scheiben-wischer“. Gemeinsam mit dem Autor Ralf Günther hat er für den Spielplan der Herkuleskeule mehrere Programme geschrieben, ebenso für das Kabarett „Die Kaktusblüte“. |
| „Komik entsteht, wenn eine Situation des Schreckens und der Not im letzten Moment noch abgewendet werden konnte, erst recht, wenn es durch scheinbar umständliche Handlungen geschieht. Das darauf folgende Lachen ist demzufolge die Erlösung von Schrecken und Not. Komiker sein, heißt also immer Erlöser sein. Ich finde, das ist ein schöner Beruf.“ |
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„Kabarett ist die Kunst mich selbst lustvoll in Frage zu stellen, Fragen zu fragen, Fragen zu beantworten, Fragen zu hinterfragen, die Gesellschaft sichtbar zu fragen als listiges, lustiges, lüsternes Fragment.“ |
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„Wir Kabarettisten können die Welt von der Bühne herab nicht verändern, aber wir können die sich verändernde Welt mit den Gestalten der Würdenträger auf die Bühne zerren und ihnen zum Vergnügen der Zuschauer kräftig in den Arsch treten." |