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Peter CangeGeboren in der Mark Brandenburg, lebt gegenwärtig in Neuenhagen bei Berlin. Abitur in Dresden. Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig bei Prof. Mattheuer im Fach Grafik, Abschluss mit Diplom. Danach freiberuflich tätig als Grafiker und Ausstellungsdesigner, illustrative Arbeit für Bücher und Zeitschriften. Mitglied im Verband Bildender Künstler. Seit 1990 verstärkt Handzeichnungen und Malereien.Der Künstler über seine Arbeit:„Meine künstlerische Heimat ist der Gegenstand. Die Ausdrucksform ist meistens expressiv. Die Welt gesehen durch mein Temperament. Die Ausdrucksmittel sind in den zurückliegenden Jahren sehr unterschiedlich. Das ist in der kleinen Präsentation auch hier ablesbar, denn die Arbeiten sind mit Farbstift, Feder, Tusche, Aquarellfarben und Acrylfarben geschaffen worden. Ein großer Teil meiner Arbeit sind Hand-zeichnungen, die immer als besondere Nähe zur eigentlichen Erkenntnis des Künstlers gelten.“Vernissage am 12. Mai um 16 UhrDie Ausstellung ist bis zum 14. September 2012 bei uns zu sehen.
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Franziska Hesse"Landstriche"vom 13.02. bis 11.05.2012Vernissage am 18.02.2012 um 16 UhrDas Bild: Bei Franziska Hesse ein Versuch, dem wirren Zustand der Erregung beim Anblick einer Landschaft, einer Struktur oder Idee eine Form zu geben – und das mit aller Kraft. Aus dieser Motivation heraus schafft die Künstlerin Bilder, deren Spannung darin besteht, dass die Suche sichtbar bleibt. Vorherrschendes Thema der Malerin ist die Landschaft, ganz besonders die mecklenburgische, der sie entstammt.Vita und Ausstellungen:geboren am 10.09.1979 in Crivitz, Mecklenburg Vorpommern, 1998 Abitur, Oktober 2000 – September 2009 HfBK Dresden, Diplom Juli 2009, 2005 Geburt der Tochter, seit 2010 Mitglied des Künstlerbundes DresdenWeitere Informationen unter
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René WeigelAusstellung 2011"Von Angesicht zu Angesicht"vom 11.10.2011 bis 12.02.2012Indem ich ein Gesicht nach einem inneren Verarbeitungsprozess auf dem Bildträger „wiedererscheinen“ lasse, nähere ich mich so dem Rätsel des anderen an und verleihe meiner Verwunderung Ausdruck. Gleichzeitig verschafft mir diese Gesichtsmalerei auch eine Art Selbstvergewisserung. Es ist ein Spiel mit Rollen, Masken und Identitäten. Wie in einer fiktiven Szene folgen die Hauptakteure meinen Handlungsanweisungen und ermöglichen mir so das bewusste Nachvollziehen eigener Begegnungserfahrungen.reneweigel.de
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Volkmar Fritzsche"Irreale Wirklichkeiten"vom 21.08.2011 bis 10.10.2011Multiple Fotografien, vorrangig schwarz-weißalle Bilder im Rahmenformat 50x75Fotografie gilt als die am stärksten wirklichkeitsnahe Form der Kunst. Mit ihren heutigen technischen Möglichkeiten kann sie den Anspruch an Wahrheit noch verstärken, aber auch zugleich in Frage stellen. Real oder irreal? Der Dresdner Künstler Volkmar Fritzsche verschmilzt in seinen Aktfotografien dieser Ausstellung mehrere fotografische Wirklichkeiten in jeweils einem Bild. Das ist mehr als bloße Spielerei, es ist die Aufforderung, eine Gedankenspirale in Gang zu setzen. Nacktheit symbolisiert dabei zum einen unser Ausgeliefertsein an die Folgen menschengemachter Geschehnisse, zum anderen Selbstbewusstsein und die Verlockung, den Sinn der Szenerien zu entschlüsseln. Sie zeigen heutige Lebenswirklichkeiten auf groteske bis bedrohliche Weise, verblüffen und sind manchmal auch einfach nur unernst. Wirklichkeit erscheint oft genug irreal und Irreales entpuppt sich als handfeste Realität.
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Jörn KonradAusstellung 2011vom 11.04. – 20.08.2011
Malerei/GrafikJörn Konrad, studierter Maler und Grafiker, hat es sich immer wieder zum Thema gemacht, den Weg vom »ich« zum »wir«, die Berührungen, Nähe, Wärme, Harmonie darzustellen.
Das Zusammentreffen aller Strukturbereiche: Komposition, Farbe und Malduktus strahlen Wärme und Zärtlichkeit aus. Die Farbe, überwiegend Acryl, ist ein wesentliches Element seiner Bildsprache, sie verstärkt Intensität, Sinnlichkeit und lyrische Expressivität. Die kraftvoll dynamischen Linien, in Kohle und Tusche gezeichnet auf Leinwand oder Japanpapier, sorgen für die Entstehung der Figuren und ihrer schönen Bewegungen. Durch die Komposition entsteht eine beruhigende Ordnung im Bild.
Skulptur
Das erste Mal ist Jörn Konrad mit diesem Material in den Jahren 1977 bis 1979 intensiv in Berührung gekommen, als er eine Lehre als Theatertischler am Dresdner Staatstheater absolviert hat und in den folgenden Jahren bis 1981, als er in diesem Beruf tätig war. Die Liebe zu diesem Material ist bis heute erhalten geblieben und in seinen Arbeiten zu spüren. Denn alles Holz, das Jörn Konrad berührt, verwandelt sich in sinnlich grazile Figuren und Formen, als wären die Tisch- oder Stuhlbeine Gliedmaßen einer wohlgeformten Frau. Jörn Konrad setzt nicht auf skurrile Ecken oder Kanten, alles hat eine harmonische Form und lässt das Auge über die Rundungen hinweg gleiten, wie über die schönen Körperformen einer Frau. Seine Möbelskulpturen, die er in einer eigenen Werkstatt anfertigt, sollen einem Raum nicht nur funktionale, sondern auch visuelle Bedeutung schenken. Zwischen dem Benutzer, dem Umfeld und dem Stuhl entsteht damit eine ästhetische, emotionale, kulturelle, intellektuelle oder spirituelle Verbindung.
Biografie07.03.1960 in Dresden geboren
- Vater, Bruno Konrad, Maler/Grafiker, Prof. für Graphik an der HBK Dresden
- Mutter, Inge Konrad, Künstlerin1977 - 79 Theatertischlerlehre am Staatstheater Dresden1977 - 80 Abendakademie der Hochschule für bildende Künste1980 - 81 Hochschulreife an der Volkshochschule Dresden (Abendschule)1981 - 88 Hochschule Burg Giebichenstein Halle/S,
Sektion: Bildende Kunst, Fachbereich: Malerei/Grafik bei Prof. Frank Ruddigkeit1988 Beginn der freischaffenden Tätigkeitseit 1997 Holzwerkstatt, Atelier in Leipzig/Plagwitz
Weitere Informationen auch unter www.joernkonrad.de! -
Horst BaubkusAusstellung 2011„Sinnbilder“Sinnbilder also, die trotz allem von Hoffnung getragen sind.
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Anna SchuchAusstellungen 2000, 2004, 2008 und 2010
Zum vierten Mal durften wir uns über die eindrucksvollen Gemälde von Anna Schuch unter dem Ausstellungstitel "Die schöne Allegorie" freuen. -
Austellungen 2005 und 2010Adolf Krause
Adolf Krause ist ein bodenständiger Künstler, der sich immer wieder von der Natur zur Malerei inspirieren lässt. Seine Motive sind insbesondere Landschaften der näheren Umgebung, aber auch Eindrücke seiner vielen Auslandsreisen. Er versteht es, Stimmungen zu erzeugen. Dabei baut sich ein spannungsvolles Verhältnis von Ruhe und Bewegung in seinen Bildern auf. Farbenspiele lassen Empfindungen des Künstlers spürbar werden. Dem Betrachter wird eine Art Ursprünglichkeit des Erlebens von Natur vermittelt. Eine genussreiche Welt von Farben und Formen entsteht, die nicht satt macht. -
Ausstellung 2004 und 2009
Werner Hirn
Der 1930 in Dresden geborene Charakterkopf hat schon als Junge gern gemalt und gezeichnet, als nicht nur Farben schwer zu bekommen waren. Später hat er Malunterricht bei Paul Wilhelm genommen und Bekanntschaft mit dem Maler Wilhelm Rudolph geschlossen. Als Lehrer für Kunsterziehung begleiteten ihn Schere, Papier und Stift 36 Jahre lang auch auf beruflichen Wegen.
Verhalten poetisch, nachdenklich, jedoch nie schwermütig, fast naiv bis abstrakt wirken seine Arbeiten. In oft farbig gehaltenen Scherenschnitten, Aquarellen und Grafiken hält der ruhelose und belesene Pensionär mit oft minimalistischen Mitteln phantasievolle, zarte oder auch karikierende Eindrücke seiner "reifen Jahre" fest. Ob Gartenstimmung am Abend, Reise-Erlebnisse oder Porträts des großen Bekanntenkreises - unermüdlich ist sein künstlerisches Schaffen. -
Ausstellung 2004 und 2009Regina und Johannes ZepnickDie Maler Regina und Johannes Zepnick zeigen insgesamt 30 teils großformatige Ölbilder, die nach der regulären Vorstellung versteigert werden.?? Der Erlös soll dem Verein "Künstlerhaus Reichstädt e.V." den Erhalt der Galerie "Lilith" in Dippoldiswalde OT Reichstädt ermöglichen und dazu beitragen, dass die künstlerisch-kulturelle Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen weitergeführt werden kann.
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Ausstellung 2008Anke Bergmann
SCHWingUNG
„Meine Bilder sind schlauer als ich.“ Dieser Satz eines Künstlers hat sich fest eingeprägt und in seinem Sinne lässt sich Anke Bergmann immer wieder vom Eigenleben ihrer Bilder überraschen. Das Spiel mit Formen und Farben ist ein Exeriment, eine Suche, eine Entwicklung. Irgendwann gerät etwas in Schwingung und ein Erzählen beginnt. Anke Bergmann ,1971 in Rostock geboren, studierte Kunstpädagogik in Leipzig, Niederländisch in Antwerpen und Systemische Kunsttherapie in Dresden-Weißig. -
Ausstellung 2009
Edda Scholz
Kabassage - Prosecco-KälberWenn sich Kabarett mit einer Vernissage verbindet, entsteht eine Kabassage. Sind Prosecco-Kälber sich ins Koma saufende junge Rindviecher, die von der Künstlerin Edda Scholz porträtiert wurden? Gemeinsam mit den Kabarettisten Manfred Breschke, Thomas Schuch und der Tänzerin Anne Sehm nähert sie sich satirisch den Fragen: Was ist Kunst? Wie macht sie Schule? Durch ihre Art der Malerei, Fotografie und Bildhauerei entstehen Bilder mit Würze und sprechenden Steinen. Ihre Inspiration schöpft Edda Scholz sowohl aus alltäglichen Begebenheiten als auch der Erkenntnis, den Lehrerberuf nicht mit ihrer Persönlichkeit vereinen zu können. -
Ausstellung 2009Dr. Gabriele Oriwal
Dr. Gabriele Oriwal war als engagierte Mitarbeiterin zunächst im Bereich der Fortbildung des Jugendamtes, später im Jugendschutz und in der Jugendhilfeplanung tätig und federführend für die Konzept- und Projektentwicklung des sächsischen Modellprojekt "Frühe Hilfen" verantwortlich. Der Kinderschutz war ihr eine Herzensangelegenheit. Die 1953 geborene Dresdnerin leitete das Mediationsprojekt Dresden-Prohlis und andere Projekte. Im Februar 2008 wurde sie plötzlich und unerwartet aus einem schaffensreichen Leben gerissen. In ihren autodidaktisch entstandenen Bildern setzte die Dresdnerin Gefühle in Farbe um, beim Malen konnte sie ihrer Lust am Gestalten frönen. -
Ausstellung 2008Jens Bleul"Lebensgefühle in Schach"Malerei und Grafikin Acryl, Airbrush und Öl
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Austellung 2008
Iris Schulz
„LICHTblicke und anSTIFTungen“„Wenn wir uns intensiv an etwas erinnern, so ist es meist kein bestimmter Tag, kein Monat oder Jahr sondern ein besonderer Augenblick, der ein starkes Gefühl oder eine Erkenntnis hervorgebracht hat. Wir denken an ein schönes Detail oder eine Begegnung, die so etwas wie Vollkommenheit erahnen ließ. Und wir erleben Momente, in welchem sich unser Tun und Fühlen und jede Faser unseres Körpers voll und ganz auf das Jetzt konzentriert. In solchen Augenblicken wünsche ich mir manchmal, es könnte für eine Weile so bleiben. Das Zeichnen und Fotografieren ist mein Versuch, einen Hauch von diesen Momenten aufs (Foto)Papier zu bannen und mich so ein wenig gegen deren Vergänglichkeit aufzulehnen. Und es ist auch der Wunsch, innezuhalten im fragwürdigen Tempo des modernen Lebens ..“ -
Ausstellung 2007Elke BraeunigerMontagsmalereien
Zur Person:geboren in Aussigwuchs nach dem Krieg in Dresden auferlernte den Beruf des Buchhändlersstudierte an der PH Dresden Kunsterziehungerwarb hier wichtige künstlerische Grundkenntnissekurze Zeit LehrerinWechsel ins Defa-Studio für Trickfilmearbeitete als Animatorin, Gestalterin und RegisseurinZu Ihrer ArbeitAb dem Jahr 2002 ist sie Mitglied?der Gruppe „Flächensetzer“ und seit dieser Zeit begeisterte „Montagsmalerin“. Ihre besondere Vorliebe gilt der Landschaftsdarstellung, vor allem der Arbeit mit Pastellkreiden. -
Austellung 2007Elke PischtschanBLUM-MEDIANS"Aufgewachsen im Meißner Elbtal entdeckte ich schon frühzeitig die Liebe zur Natur. Eine gründliche Ausbildung in der Porzellanmanufaktur gab mir die erforderliche Kenntnis für Farben, Fertigkeiten und lehrte mich auch das Feine und Zarte zu erkennen. Der Wunsch, in meiner Freizeit großzügiger und mit größeren Pinseln zu arbeiten, führte mich letztendlich zur Bildmalerei. Dabei begeistert mich vor allem die Pflanzenwelt - hier die Blumen, sie in ihrer gewaltigen Farbpracht und Schönheit wiederzugeben.“
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Austellung 2006
Wolfgang Schneider
Oberfläche verbirgt Tiefe – Ein Steinwurf geht auf den Grund??Ein Steinwurf bewegt die Oberfläche, verzerrt die gewohnten Spiegelungen, offenbart tiefer liegende Schichte, aus denen sich Charaktere nähren.??Konzentrische Wellen in unterschiedlicher Linienführung verbinden stilistisch die Zeichnungen klassischer Menschentypen. Seelen liegen auf dem Grund, während die Oberflächenspannung ihnen ein Gesicht verleiht, durch Reflexe gestaltet.?Ein Steinwurf entlarvt, lässt ihr wahres Antlitz aus der Tiefe steigen. -
“Die Malerei entdeckte ich schon in früher Jugend als mein Hobby. Als Gebrauchswerberin und Schauwerbegestalterin konnte ich meine Kreativität bereits in die Arbeit einfließen lassen. Seit 1986 besuchte ich den Mal- und Zeichenzirkel des Dresdner Malers Siegfried Adam. Seit September 2005 habe ich meine Hobbys zum Beruf gemacht. In der Töpferei wende ich die Technik des Aufbaus an und es entstehen hauptsächlich weihnachtliche Räucherfiguren, aber auch Gefäße und vieles mehr. In der Malerei befasse ich mich gegenwärtig mit einem meiner Liebingsmaler, mit Picasso. Die farbliche Umsetzung von Stimmungen und der Einfluss des Kubismus in seinen Portraits sind für mich sehr reizvoll, und ich versuche dies einzufangen. In meinen freien Arbeiten beschäftige ich mich gern mit der Tiefe eines Bildes, es ist mir immer wichtig, Räumlichkeit in meinen Bildern zu erzeugen.” -
Ausstellung 2006Bernd Bolitschew„Malécon - Menschen in Cuba“
Bernd Bolitschew 1968 in Berlin (Ost) geboren, lebt jetzt seit 10 Jahren in Dresden. In den 80-ern hat er das Fotohandwerk in Berlin gelernt und ist oft mit kritischen Themen angeeckt. Seit 1990 sind die Reisemöglichkeiten größer und das hat er auch ausgenutzt. Reisen führten ihn unter anderem nach Nordafrika, in die Türkei, quer durch Europa, nach Zentralasien und nun auch nach Lateinamerika.
In schwarz-weiß hat er sich der klassischen Reportage- und Portraitfotografie verschrieben. Die Trends in der modernen Fotografie hin zum Ausgefallenen und ?Exzentrischen liegen ihm nicht. Künstlerportraits, die einen weiteren Schwerpunkt seiner Arbeit bilden, sind u. a. auf CD-Hüllen und in Programmen zu sehen.
weitere Informationen unter www.bolitschew.de -
Ausstellung 2005
Jana Charlotte Böhme
Die Übergänge dieser Ausstellung sind fließend. Dies bezieht sich auf Thematik, grafische Technik und Ausdrucksform. Die Auswahl der Arbeiten umfasst Lithografien (Ein- und Mehrfarbdruck), Acrylbilder, Arbeiten in Mischtechnik und Ölbilder. Es wird der Versuch unternommen, einen Zusammenhang zwischen Mal- und grafischer Technik und dem Bildergebnis hinsichtlich der Ausdrucksform, von weitestgehend gegenständlich bis frei und abstrakt, erkennbar zu machen. -
Ausstellungen 2002, 2005 und 2007
Georg Sehm
“Ich bin ein junger Schöpfer der freien Kunst - der Malerei -, bei der ich mit verschiedensten Möglichkeiten durch einfallsreiche Gedanken den Bildern einen gestalterischen Ausdruck verleihe.??Meine Gedanken, die sich in den Bildern spiegeln, sind mal über längere Zeiträume oder spontan aus meinem Kopf entsprungen. Bei dem Betrachten sollte man beachten (!!), die eigene Phantasie spielen zu lassen, da ich als Künstler auch mit dieser gespielt habe. Das Spielen habe ich nie verlernt, da ich auf Grund meiner zwei Kinder immer wieder herausgefordert wurde, dieses nie zu verlernen. Deshalb spiele ich auch mit den unterschiedlichsten Elementen, die es in der praktischen Anwendung der Kunst bisher gab.??Jeder der die Bilder betrachtet sieht in ihnen etwas anderes oder dasselbe wie ich. Vielleicht auch seine eigene Zukunft oder Vergangenheit. Man kann es nur erahnen.” -
Ausstellung vom 2005
Alfons Garn
Alfons Garn (Jahrgang 1926), Dresdner Maler und Grafiker, studierte von 1949 bis 1953 an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden. Er ist Mitglied des BBK und im Sächsischen Künstlerbund. Alfons Garn versucht sich auf verschiedenen Gebieten der künstlerischen Darstellung, unter anderem in der Handzeichnung, Buchillustration, Grafik, Plastik und Innenarchitektur. Von Kunstkritikern sowie Kollegen wird Alfons Garn ein expressionistischer Einfluss nachgesagt. Er selbst sieht sich nicht gern in Schubladen katalogisiert, arbeitet aus innerer Notwendigkeit, zu einer Produktivität seltener Größenordnung findend.??Auf dem Gebiet der Malerei bemüht sich Garn, neuen kompositionellen Gedanken Geltung zu verschaffen. Er arbeitet nach eigenwilligen, sich selbst gegebenen Gesetzen, indem er nicht nur Licht und Schatten, sondern sehr exzessiv auch den Rhythmus der Farben sichtbar macht.??Viele Bilder zeigen Porträts, Landschaften und Stillleben. Die ausdrucksvoll gesteigerten Formen mit intensiver Farbe schaffen Ausdruck und scheinen seiner innersten Welt zu entstammen: „Das wird von selbst. Am Ende geht es mit mir durch, ich male spontan und spüre dann, was ins Bild muss.“, erklärt Alfons Garn. -
Ausstellung 2005
Hans-Jürgen Andersen
Hans-Jürgen Andersen ist Musiker, ist "Liedermacher". Doch nicht alles, was in ihm ist und heraus drängte, ließ sich in Worte fassen und so begann die Beschäftigung mit der Malerei. Nun ist er Maler. Und das, was er in der Bildenden Kunst seit nunmehr sieben Jahren geschaffen hat und zu einem Teil in dieser Ausstellung erstmals öffentlich präsentiert, lässt aufhorchen.
Es ist nicht nur die eigene Technik, mit der er den unterschiedlichsten Materialien Leben entlockt. Es ist die Faszination des Seins und des Göttlichen zwischen Himmel und Erde, die sich in seinen Bildern poesievoll widerspiegelt. Da werden schon mal Landschaften zu Kathedralen... -
Ausstellung 2000Cornelia Flacheund 2008gemeinsam mit Marc-Michael J. Wolff-Rosenkranz"Blätterwald"
Cornelia Flache und Marc-Michael Wolff-Rosenkranz präsentieren in einer Gemeinschaftsausstellung Malerei und Grafik. Cornelia Flache hat bereits zwei Mal ihre Arbeiten bei uns vorgestellt. Diesmal sind es vorwiegend Holz- und Linolschnitte, da sich ihr Interesse in der letzten Zeit mehr grafischen Techniken zugewandt hat. Ergänzt und bereichert wird die Ausstellung durch Aquarelle von Marc-Michael J. Wolff-Rosenkranz.Cornelia Flache (1969 in Dresden geboren) ist nach einer Lehre als Buchhändlerin und Weiterbildungen auf dem Gebiet der Innenarchitektur, Möbelrestauration und Drucktechniken seit 1999 freischaffend. Sie fand über viele Umwege schließlich die Malerei als ein ihrem Wesen nahe stehendes Ausdrucksmittel. Seit 1997 intensivierte sie ihre Bestrebungen um eine klare Bildersprache. Ihre Linien sind markant und charakteristisch. Der Blick wird ohne Umschweife auf das Wesentliche gelenkt. Die Verknüpfung von Technik und Kunst, Handwerk und Gestalt, der Kampf um den genialen Zufall drückt am besten aus, was in ihr vorgeht.Marc-Michael J. Wolff-Rosenkranz (geboren 1965) studierte Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in Dortmund, später Architektur an der Fachhochschule Lippe. Er arbeitete in verschiedenen Architekturbüros und ist seit 2000 freiberuflich als Grafiker in Dresden tätig.
Neben Aquarellen, Illustrationen, Grafiken sowie freien Arbeiten in Öl und Acryl entstehen Portraits und Architekturvisualisierungen.
